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26. Ruhrorter Hafenfest 2019 – Musikprogramm
08/2019

Hafenfest Ruhrort

Hier schon einmal einige Musikprogrammpunkte beim kommenden Hafenfest 2019:
Am Freitag
17:30 UHR | Rody Reyes & Havanna con Klasse : Merengue, Bachata, Salsa, Kubanische Musik
20:00 UHR | DELUXE – THE RADIOBAND : Kulthits und aktuelle Chartstürmer
Am Samstag
14:30 UHR | „Blindfish“ Pete & Friends: Song-Klassiker von Muddy Waters, Janis Joplin, Willie Nelson, Crosby, Stills, Nash & Young,etc. Aber auch Neues aus dem Genre wird von ihnen interpretiert.
16:30 UHR | ATOMICS Revival Band: RocknRoll für alte Hasen und junge Hüpfer
19:00 UHR | YeoMen: Extrem-Acappella
21:00 UHR | MARIUZZ Westernhagen-Tribute- und Grönemeyer-Cover-Show 
Am Sonntag
14:30 UHR | Paddy’s fancy: Traditioneller Folk aus Irland. Aber auch bekannte Songs anderer Genres (z. B. von R.E.M., Depeche Mode, etc.), die mit irischen Tanzmelodien verbandelt werden.
16:30 UHR | Hervidero: Eigene Songs in Latin, Reggae, Soul & Funk-Rock
18:30 UHR | THE SONNY BOYS: Swinging Sixties (James Brown, Beatles und Rolling Stones u.a.), Stücke aus den 50ern (Jerry Lee Lewis, Chuck Berry, Ray Charles u.a.) und 70ern (Dire Straits, Doors, Lou Reed u.a.)

Taverne im Deutschen Haus
Hotel und Restaurant
Ruhrort
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Filmdreh in Ruhrort
04/2018

Ruhrort diente wieder einmal als Kulisse für einen Film, dieses Mal über die Brüder Theo und Karl Albrecht, die den heutigen Discounter Aldi aufgebaut haben. Rund um den Neumarkt und die Kirche St. Maximilian wurden Szenen für den Film „Die Aldi-Brüder. Eine deutsche Geschichte“ aufgenommen. Für den Dokufilm fragt Regisseur Raymond Ley, wer die aus der Öffentlichkeit zurückgezogen lebenden Brüder sind.

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1.Tag der Trinkhallen in Ruhrort
08/2016

Großer Andrang am 1.Tag der Trinkhalle an den Ruhrorter Büdchen. Das “blaue Büdchen”, eine der ältesten Trinkhallen Duisburgs an der Amtsgerichtstr., hatte die Ruhrpoeten zu Gast. Eine bunte, literarische Tüte voller Überraschungen wurde hier an die zahlreichen Gäste verteilt. Ruhrgebietsautoren lasen ihre Texte mit musikalischer Begleitung.

Der “Shop2Go” am Friedrichsplatz wartete mit Rock’n Romantica und weiteren Musikern auf. Sie heizten mit orientalischen Klängen den Zuhörern ein. Der “Kuki” am Neumarkt hatte einen Shantychor mit musikalischer Unterstützung zu bieten. Hier wurde kräftig mitgesungen.

Neuer Anleger für Flusskreuzfahrtschiffe an der Mühlenweide
07/2016

Duisport hat einen neuen Anleger an der Mühlenweide in Ruhrort für 500000 Euro gebaut. Eine erste Investitition in den Tourismus. Flusskreuzfahrten boomen. Auf Rhein und Donau pendeln mehrere Luxus-Kabinenschiffe verschiedener Reiseveranstalter. Passagiere und Touristen aus Übersee buchen vorwiegend diese Reisen. Ruhrort wird damit damit das Empfangstor für alle Fluss-Touristen, die Duisburg, den Binnenhafen und die Route der Industriekultur kennenlernen möchten.

Diese Schiffe sind bis zu 135 Meter lang. Der neue Anleger ist dafür genau ausgelegt. Er ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Eine kleine “Plaza” mit neuem Weg wurde auch angelegt. Die sollte man allerdings noch mit einem Infostand und Infotafeln für die Landgänger verbessern. Ab 2017 wird mit einem Anstieg der Zahl anlegender Schiffe gerechnet.


Enthüllung der Großskulptur “Echo des Poseidon” durch Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder
05/2016

Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder hat auf der Mercatorinsel, der ehemaligen Speditionsinsel, die Großskulptur „Echo des Poseidon“ von Markus Lüpertz enthüllt.
Hochwassersicher von einem fünf Meter hohen Sockel beobachtet er das Wasser. Gerhard Schröder wünschte den Duisburgerinnen und Duisburgern viel Freude mit dem außergewöhnlichen Kunstwerk. Duisport hatte aus Anlass des 300. Hafen-Geburtstags den Bildhauer Professor Lüpertz mit der 6m hohen Büste beauftragt. Sie soll nun die ankommenden Schiffe in Europas größtem Binnenhafen begrüßen.
An der Enthüllung nahmen 200 Kunstfreunde aus ganz Deutschland teil.

Kurz-Radwanderweg im Ruhrorter Hafen
05/2016

Zum 300. Hafengeburtstag hat Duisport Radwanderwege durch den Hafen zusammengestellt. Bei der offiziellen Einweihung am Steiger Schifferbörse steht jetzt das erste Hinweisschild, das auf die Geschichte des Ruhrorter Leinpfades hinweist. In der neuen Radwanderkarte sind insgesamt 47 Kilometer Radweg durch den Hafen ausgewiesen. Das Ganze ist aufgeteilt in vier Erlebnisradwege. Der kürzeste mit 4 km geht durch Ruhrort.

Schiffer Schnaps und Schlägereien
Ein historischer Spaziergang mit der App “Biparcours”

Das Stadtarchiv Duisburg bietet eine virtuelle Führung durch Ruhrort per App auf dem Smartphone an. Berichte und Anekdoten erzählen von der damaligen, legendären Ruhrorter Kneipenlandschaft. Quizfragen und weitere Aufgaben geben Gelegenheit, das alte Ruhrort zu erkunden.
Die 2,5km lange Führung dauert etwa 1,5 Stunden. Startpunkt ist das Tausendfensterhaus auf der Ruhrorter Straße.
Die kostenlose App kann man sich im Play- bzw. App-Store herunterladen. Dann startet man die App, klickt auf “Parcours finden” -> “Suchen” und gibt “kneipeninruhrort” ein. Jetzt noch GPS aktivieren und los geht’s.
Während der Tour ist keine dauernde Internetverbindung notwendig.
Weitere Infos erhalten Sie vom Stadtarchiv Duisburg.

Pottwal in Ruhrort “gestrandet”
03/2016

In Ruhrort an der Mühlenweide war ein 18m langer Pottwal “gestrandet”.
Da die geschützten Tiere nicht getötet werden dürfen, war das eine einmalige Gelegenheit, dieses Tier näher zu untersuchen. Die entnommenen Proben sollten Aufschluss darüber geben, warum er sich in den Rhein verirrt hat.

Der auf der Mühlenweide in Ruhrort liegende Wal war eine Attrappe. Die Performance-Gruppe Captain Boomer hat mit ihm Aufmerksamkeit erzielt. Es sollte Betroffenheit darüber erzeugt werden, wie Menschen mit der Erde umgehen. Im Rahmen der Duisburger Akzente inszenierte die Gruppe aus Belgien dieses Szenario im größten Binnenhafen Europas.

Alles wirkte echt, der 2 Tonnen schwere Wal aus Alu und Kunststoff und die „Wissenschaftler“, die den Wal untersuchten. Die Performance fand schon in Belgien, den Niederlanden, Spanien und England statt.
Das Tier hat Dirk Claesen geschaffen, der weltweit für Naturkundemuseen arbeitet.

Vor 50 Jahren war ein echter Beluga-Wal tatsächlich in den Rhein gelangt. Der damalige Zoo-Direktor Gewalt hatte ihn vergeblich gejagt, womit er keine gute Publicity erziehlte. „Moby Dick“ fand damals den Weg zurück in die Nordsee.

Flusskreuzfahrtschiff havariert
02/2016

Ein Flusskreuzfahrtschiff ist am Morgen im Hafenkanal mit einem Tankmotorschiff kollidiert. Das manövrierunfähige Fahrgastschiff lief oberhalb der Einfahrt zum Rheinpreußenhafen auf und saß bei Rheinkilometer 781 fest. Im Bug klaffte ein drei Meter langes Loch.
Verletzte gab es nicht, da das Passagierschiff nach einer Reparatur auf Probefahrt war und keine Passagiere an Bord waren.

Die Feuerwehr legte mit Tauchern und einem Feuerlöschboot Ölschlängel im Rhein aus, um eine Ausbreitung der Betriebsstoffe zu verhindern.
Das Kreuzfahrtschiff wurde gegen Abend von einem Schubschiff frei gezogen und dann in den Ruhrorter Hafen gebracht.

Hafenjubiläum 2016
01/2016

300 Jahre wird der Hafen in diesem Jahr. Dies wird mit Lichttechnik, die die Duisport-Hauptverwaltung anstrahlt, eingeläutet. Hier ist auch schon das 300-Jahre-Logo zu sehen. Die 37. Duisburger Akzente machen den Auftakt zu zahlreichen Feierlichkeiten zum Hafengeburtstag. Ihr Thema „Nah und fern – 300 Jahre Duisburger Hafen“. Vom 26. Februar bis zum 13. März finden in Ruhrort zahlreiche Kunst- und Kulturveranstaltungen statt. Sehen Sie auf der Seite Termine nach. Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei.

Rheinpegel so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr
11/2015

Der Rheinpegel fällt und fällt und fällt… – jeden Tag um ca. 4 Zentimeter. Einen so niedrigen Wasserstand hatten wir seit Jahren nicht mehr. In Ruhrort sind es zurzeit 1,91 Meter. Die Binnenschiffer sind gezwungen, weniger zu laden. Weniger Fracht heißt aber auch weniger Geld in der Tasche.

Strick-Guerilla in Ruhrort
06/2015

In Ruhrort ist seit einiger Zeit, wahrscheinlich 2011, eine Guerilla unterwegs, die unschuldige Gegenstände mit ihren Maschen überzieht. Dabei wurden u.a. an der Schifferbörse dem Geländer bunte Mützen aufgesetzt. Auch die graue Videostele auf dem Vincke-Platz wurde

über Nacht bunt. Und sollte der „Pullover“ einmal gestohlen werden, gibt es immer wieder Ersatz. Die Strick-Guerilla ist halt hartnäckig. In heimlicher Mission ist die Guerillera tätig, spät abends im Schutz der Dunkelheit mit der Taschenlampe und wahrscheinlich auch mit einer Leiter bewaffnet. Nur so konnten in einem Baum gestrickte Glocken aufgehängt werden. Die Aufmerksamkeit wird auf Kleinigkeiten gelenkt. Dabei wird auch auf hässliche Orte und Ecken hingewiesen. Zu sehen ist derzeit u.a. ein Kraken, der am Museumsschiff „Fendel“ am Haken hängt. Hingehen und schauen.

Aletta Haniel Gesamtschule feierte 25-jähriges Bestehen
09/2012

Die Aletta Haniel Gesamtschule feierte ihr 25-jähriges Bestehen. Hunderte Besucher konnten Tanzvorführungen, Kinderschminken, Schattentheater, Kunstausstellungen, naturwissenschaftliche Experimente und verschiedene Filme sehen.
In der Turnhalle wurde abgerockt.
Im Jahr 1848 wurde eine private höhere Mädchenschule gegründet, die 1900 an die Stadt Ruhrort überging. Nach der Eingemeindung Ruhrorts hieß sie bis zum Ende des 2. Weltkriegs Kaiserin-Auguste-Viktoria-Schule. In Käthe Kollwitz Gymnasium umbenannt wurde sie 1947 und hieß so bis die Stadt Duisburg das Gymnasium auslaufen ließ und 1987 die Gesamtschule Homberg/Ruhrort mit zwei Abteilungen gründete. Schließlich entstanden daraus im Jahr 1993 zwei eigenständige Gesamtschulen. 1996 wurde das Gebäude der aufgelösten Carpschule übernommen. Die Kooperation mit dem Haniel Konzern brachte 2009 das Aletta-Haniel-Programm an die Schule. Ein Programm zur Berufsvorbereitung, das Schülern zu einem besseren Abschluss oder überhaupt zu einem Abschluss verhilft. Die Gesamtschule heißt seitdem Aletta Haniel Gesamtschule. Stolz ist die Direktorin Christa Klingen darauf, dass fast 40 Nationen unter den Schülern vertreten sind und dass auch das Kollegium multinational ist. Für ihr Engagement und die Leistungen in diesem Bereich zeichnete Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Schule aus. In den letzten zwei Jahren sind Schülerrekorde zu verzeichnen.

Weiteres Museumsschiff im Ruhrorter Hafenmund
09/2012

Das Kranschiff „Fendel 147“ ist im Ruhrorter Hafenmund vor Anker gegangen. Die „Oscar Huber“ und der Eimerkettendampfbagger „Minden“ hat Zuwachs bekommen. Viele Jahre lag das Schiff vergessen in einer entlegenen Ecke des Eisenbahnhafens. Der Bug ist in den Farben der Reederei Stinnes gestrichen. Stinnes überließ dem Binnenschifffahrtsmuseum die „Fendel 147“ als Schenkung

Auf dem Deck erkennt man den einst kohlenbefeuerten, heute aber nicht mehr funktionsfähigen Dampfkran auf Schienen. Das genietete Stahlschiff wurde von der Meidericher Schiffswerft auf Vordermann gebracht. Es musste der Unterboden per Ultraschallmessgerät überprüft werden, ob der Stahl noch die geforderte Mindestdicke von 4 mm aufwies. Es musste viel verschweißt und versiegelt werden. Um den Innenraum des Schiffes nutzen zu können, muss er noch komplett elektrifiziert und ausgestattet werden. Die „Fendel 147“ diente als Kohlen-Versorgungsschiff für die Dampfschifffahrt auf dem Rhein

Ruhrorter Friedhof wird zum Park
06/2012

Er ist der älteste Friedhof der Stadt und steht seit 1996 unter Denkmalschutz. Auf dem Ruhrorter Friedhof an der Eisenbahnstraße findet man 16 denkmalgeschützte Gruften. Aber seine Funktion als Friedhof ist offiziell ausgelaufen, er wird nun nach und nach in einen Park umgestaltet.
Vor 167 Jahren, also im Jahre 1845, entstand der Ruhrorter Friedhof. Er wurde außerhalb der Siedlung angelegt, weil es keine Freiflächen mehr im Ort gab und man die neuen hygienischen Gesichtspunkte einhalten wollte. Landesgesetze schrieben zu jener Zeit vor, dass Beerdigungen nicht mehr in oder an den direkt in den Ortskernen liegenden Kirchen erfolgen durften. Damit sollte die Seuchengefahr verringert werden. Er hat eine Größe von 17.000 Quadratmeter. Die Trauerhalle mit den daneben liegenden Leichenzellen stammt aus dem Jahr 1956.
Zu den bekanntesten Personen, die hier beigesetzt wurden, zählen der Zolleinnehmer Dietrich Noot (ein Onkel von Franz Haniel), der Realschullehrer Dr. Heinrich Hindorf, die Heimatdichterin Amalie Weidner-Steinhaus und die Familien Haniel, Liebrecht, De Gruyter.
Seit längerer Zeit werden keine neuen Grabstätten mehr vergeben. Bestattungen dürfen nur noch in den vorhandenen Familiengruften stattfinden. Für zahlreiche Gräber gibt es keine Betreuung mehr, da die Familien nicht mehr existieren und die Grabpflege unterbleibt. Deshalb sind Friedhofsgärtner mit dem Einebnen von ausgelaufenen Grabstätten beschäftigt. In den meisten Fällen werden die Steine abgeräumt, die Flächen eingeebnet und mit Rasen eingesät.
In ca. 40 Jahren wird hier die letzte Bestattung stattfinden. In ca. 60 Jahren werden die letzten Liegezeiten abgelaufen sein und der Friedhof dann ein reiner Park sein.

Duisburg – Hafen der Kulturhauptstadt
01/2010

Die 33. Duisburger Akzente drehen sich ganz um das Thema Hafen. Vom 21. Mai bis 6. Juni 2010 findet das Kulturfestival als Beitrag der Stadt Duisburg zur „Local Heroes“-Woche im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 statt. Eröffnet werden die „Akzente“ mit der Open-Air-Performance „Global Rheingold“ der spanisch-katalanischen Theatergruppe „La Fura dels Baus“ auf der Mercatorinsel. Zentrum der Veranstaltungen wird Ruhrort sein. Mit dem Motto „Ruhrort(t)räume“ soll Ruhrort in eine große Bühne verwandelt werden. Theater, Musik, Film, Literatur und Kunst können an besonderen Stellen Ruhrorts erlebt werden. In Hinterhöfen, Straßen, Gebäuden, leeren Ladenlokalen, auf Plätzen oder Schiffen, überall sind Inszenierungen und Kunstaktionen geplant.